Energie sparen mit System

Fenster sind die Nr. 1 im Neubau und in der Sanierung

Was viele nicht wissen: nicht nur alte Fenster mit Einfachverglasung, sondern auch Holz-, Aluminium- und Kunststofffenster mit alter Doppelverglasung, die vor 1995 gebaut wurden, verheizen Energie! Wer konsequent auf eine innovative Gebäudedämmung setzt, kann seine Energiekosten deutlich senken.

Dabei steht der Austausch der Fenster an erster Stelle: Sie sind meist unzulänglich gedämmt, technisch überholt und oft nicht mehr voll funktionstüchtig. 1994 wurde erstmals der Fensterdämmwert bei der Berechnung der Energie-Einsparverordnung berücksichtigt. Aus energetischer und technischer Sicht sind daher vor 1995 gebaute Fenster längst veraltet und sollten dringend gewechselt werden. Z. B. weisen Fenster mit alter Einfachverglasung einen sehr hohen Ug-Wert (Wärmedurchgandskoeffizient Glas) von >6,0 W/(m²K) auf, die später verbauten Fenster mit Isolierglas (Doppelverglasung) einen Wert von Ug 3,0 W/(m²K).

GAYKO bietet Ihnen heute bereits im Standard eine überdurchschnittlich gute Wärmeschutz-Verglasung mit Ug 1,1 W/(m²K) an. Mit dem GAYKO-Super-Wärmeschutzglas erreichen Sie allerbeste Werte: Der Dreischeibenaufbau mit Argongasfüllung erzielt den hervorragenden Ug-Wert von 0,5 W/(m²K) und ist damit sogar für Passivhäuser geeignet.

Einsparpotentiale beim Austausch alter Fenster

GAYKO-Fenster reduzieren den Wärmeverlust über das Fenster und dessen Randbereiche, sie sind bei Sanierung oder Neubau ein wichtiger Bestandteil der Gebäudedämmung.

* Beim Austausch einfach verglaster Fenster sparen Sie bis zu 1600 €. Berechnungsgrundlage Einfamilienhaus mit ca. 27 qm Fensterfläche. Energiepreise Stand 01.07.2008.

Das System Fenster-Fuge-Wand muss stimmen

Optimalen Wärmeschutz bringt Ihnen der Einbau neuer Fenster dann, wenn der gesamte Fenstereinbau systemisch abgestimmt und auf dem gleichen höchsten Stand der Technik ist.

Das heißt, dass nicht nur der U-Wert (Wärmedurchgangskoeffizient) des Glases (Ug von engl. “glass”) bedacht und verbessert wird, sondern der des gesamten Fenstersystems inklusive Wandanschluss und fachgerechter Montage. Dazu gehören neben einer optimalen Dämmzone der winddichte Einbau, der die zusätzlichen Lüftungswärmeverluste in diesen Randbereichen praktisch unterbindet. Aus diesem Grund ist bei einer Sanierung des Gebäudes der komplette Fenstertausch notwendig, um hier wirklich auch die Bauanschlusssituation neu zu konzipieren und auszuführen. Erst wenn das neue Fenster den ebenbürtigen Wandanschluss erhält, werden Energieverluste auf ganzer Breite wirksam eingedämmt.


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